
Ich habe schon vor einem Jahr, dieses kleine Windrädchen gehäkelt und darüber möchte ich dir etwas zu berichten – die Anleitung dazu existiert nämlich schon seit einem Jahr. Warum ich sie erst heute veröffentliche? Weil sie für mich zu einem kleinen Symbol geworden ist: dafür, wie wichtig es ist, beim Häkeln und kreativen Arbeiten zu experimentieren, neue Wege auszuprobieren und nicht sofort die perfekte Lösung zu erwarten.
Damit du auch ein bisschen ins Experimentieren kommst, verlose ich unter allen Kommentaren, die bis zum 01.07.26 hier unter diesem Blogbeitrag geschrieben werden, drei Bastelsets bestehend aus Kugellager und Münzperlen. Teilnahmebedingungen findest du am Ende des Beitrags.
Mehr experimentieren: Warum sich mutiges Ausprobieren lohnt
Manchmal beginnt etwas ganz Großes mit einer winzigen Idee. In meinem Fall war es ein kleines gehäkeltes Windrädchen, das ich schon im letzten Jahr gemacht und damals in meiner Instagram-Story gezeigt habe. Das Besondere daran: Es konnte sich tatsächlich drehen. Für mich war das damals ein kleiner Glücksmoment, denn genau diese Bewegung hatte ich mir gewünscht.
Ganz viele wollten damals gerne die Anleitung haben – die Anleitung an sich, war nicht das Problem. Es war der Drehmechanismus, für den ich erstmal keine alltagstaugliche Lösung hatte.
Denn meine erste Idee war eher ein Provisorium: Damit sich das Windrädchen drehen konnte, habe ich einen Nagel durch die Mitte und dann durch einen Papierstrohhalm gestochen. Es funktionierte irgendwie, aber für eine richtige Anleitung war das keine Lösung, die ich weitergeben wollte.
Ein ganzes Jahr lang ist mir nichts Besseres eingefallen. Natürlich hatte ich Ideen. Zum Beispiel hätte ich den Strohhalm durch ein dünnes Rundholz ersetzen können, in das ein kleines Loch gebohrt werden müsste. Aber genau an diesem Punkt kam für mich die entscheidende Frage: Ist das wirklich praxistauglich? Kann ich jemandem guten Gewissens sagen: „Mach das einfach so nach“? Für mich war die Antwort ganz klar nein.
Und trotzdem hat mich das Thema nicht losgelassen. Kennst du das, wenn eine Idee zwar da ist, aber die richtige Lösung einfach noch fehlt? Genau so war es bei mir. Ich wusste, dass es funktionieren kann – ich wusste nur noch nicht, wie ich es umsetzen kann, dass es auch wirklich für jeden machbar ist.
Vor ein paar Wochen kam dann dieser eine Moment, der plötzlich alles verändert hat. Ich habe bei Instagram einen Beitrag gesehen, in dem es eigentlich um eine gebastelte Karte ging. Doch darin wurde ein winziges Kugellager verwendet – und in dem Augenblick wusste ich sofort: Das ist die Lösung für mein Problem.
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Warum ich dir das erzähle?
Weil ich finde, dass wir uns beim Häkeln viel öfter erlauben sollten, zu experimentieren.
Gerade beim Häkeln sehe ich oft Fragen wie:
- „Kann ich das auch mit Chenillegarn häkeln?“
- „Funktioniert das Muster mit einer anderen Nadelstärke?“
- „Muss ich genau das gleiche Material benutzen?“
Natürlich gebe ich dir dazu gerne meine Einschätzung ab. Aber die ehrlichste Antwort lautet:
Ich weiß es nicht – probier es aus.
Denn genau so entstehen neue Ideen. Genau so habe ich am Ende auch die Lösung für dieses Windrädchen gefunden. Hätte ich mich nur an das gehalten, was ich bereits kannte, würde es heute vermutlich immer noch still in einer Kiste liegen, statt sich fröhlich zu drehen.
Kreativität entsteht oft auf Umwegen
Beim Häkeln gibt es selten nur den einen richtigen Weg. Unterschiedliche Garne, Nadelstärken und Materialien können ein Projekt komplett verändern – und manchmal wird es dadurch besser und manchmal hilft nur noch ribbeln.
Oft braucht eine Idee mehrere Anläufe, einen kleinen Umweg oder einen zufälligen Geistesblitz, bis plötzlich alles zusammenpasst.
Und genau deshalb wünsche ich mir, dass wir beim Häkeln mutiger werden:
- mit Garnen experimentieren
- Farben ausprobieren
- Anleitungen anpassen
- Techniken kombinieren
- und auch mal etwas versuchen, bei dem man noch nicht sicher weiß, ob es klappt
Denn oft entstehen genau daraus die spannendsten Projekte.
„Probier es einfach aus. Im schlimmsten Fall lernst du etwas – im besten Fall dreht sich plötzlich dein Windrädchen.“
Silke Guhlmann @Total verhäkelt
Und jetzt wird’s praktisch
Da ich inzwischen eine einfache und nachmachbare Lösung für das drehbare Windrädchen gefunden habe, zeige ich dir im nächsten Abschnitt, natürlich Schritt für Schritt, wie du es selbst häkeln und zusammenbauen kannst.
Anleitung für das gehäkelte Windrädchen
Rechtliche Hinweise – bitte beachten!
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© TOTAL verhäkelt – Silke Guhlmann – Alle Rechte vorbehalten.
Meine ersten Windrädchen haben einen Durchmesser von ungefähr 7 cm. Ich wollte sie ein kleines bisschen größer haben, daher habe ich das Garn gewechselt und eine größere Häkelnadel verwendet. Die etwas größeren haben in etwa einen Durchmesser von 8 cm.

Für das größere Windrädchen habe ich Baumwolle mit einer Lauflänge von 100 m/50 g verwendet und eine 3,0 er Häkelnadel.
Für das kleine Windrädchen habe ich Baumwolle mit einer Lauflänge von 125 m/50 g verwendet und eine 2,5 er Häkelnadel.
Ob ein noch dickeres Baumwollgarn Sinn macht, habe ich nicht ausprobiert, da die Kugellager sehr klein sind und ich denke, irgendwann haben sie ihre Gewicht- und Größenkapazität erreicht, denn sie kommen eigentlich aus dem Nageldesign (keine Ahnung, wer bewegliche Dinge auf seinem Nagel braucht 🤭). Aber wie oben geschrieben, probiere es gerne selbst aus! Vielleicht findet du auch im Baumarkt ein etwas größeres Kugellager – ich bin damals gescheitert und habe nichts brauchbares gefunden.
Kommen wir also direkt mal zum Material.
Material
- Baumwollgarn in der Stärke deiner Wahl
- passende Häkelnadel zu deinem Garn
- Wollnadel zum Vernähen
- Schere
- Heißkleber
- Mini Drehkugellager Ø 10 mm (ich habe meine über Amazon gekauft)
- Münzperle o.ä. (es geht z.B. auch eine Würfelperle)
- Schaschlik-Spieß oder einen anderen Holzrundstab, der in das Loch der Perle passt.

Meine Tipps & Tricks
- Häkle möglichst fest. Das ist hier besonders wichtig, denn sonst bekommst du keine gute und stabile Form.
- Nutze einen MM, wenn du dir nicht sicher bist, ob du die letzte M einer Reihe wiederfindest, diese zieht sich oft sehr eng zusammen.
- Ich habe ohne Wende-Lm gehäkelt, da das meiner Meinung nach eine glattere Kante ergibt. Daher habe ich auch keine WLm erwähnt. Wenn es dir aber mit einer WLm leichter fällt, dann häkle eine.
- Nutze Restwolle, du brauchst wirklich nur kleine Mengen – nutze die Farben, die dir gefallen! Du kannst 5 verschiedene Farben nutzen oder du häkelst dein Windrädchen einfarbig.
- Falls dir die Häkelabkürzungen nicht geläufig sind, kannst du diese im Blogbeitrag ‚Meine Häkelabkürzungen‘ nachlesen. Dort kannst du dir meine Tabelle auch als PDF Datei herunterladen.
Windrädchen Mitte (in der Farbe deiner Wahl)
Häkle in Spiralrunden.
1. Rd: 6 fM in Fadenring
2. Rd: 6x 1 fM zun [12]
3. Rd: (3 fM, 1 fM zun) x3 [15]
Faden nicht abketten, es geht direkt weiter mit dem ersten Flügel.
Flügel (5x in der/den Farbe(n) deiner Wahl)
Häkle in Reihen. Am Ende jeder R, wendest du deine Arbeit. Du kannst am Ende jeder Reihe eine Wende-Lm häkeln, wenn dir das angenehmer ist. Meiner Meinung nach, wird der Rand exakter, wenn du sie weglässt.
Beginne mit der Farbe deiner Mitte und häkle an deiner Mitte weiter wie folgt:
1. R: 1 fM zun, 1 fM, 1 fM zun [5], wenden
2. R: 2 fM, zun, 2 fM [6]
3. R: 1 fM zun, 4 fM, 1 fM zun [8]
4. R: 8 fM
5. R: 1 fM zun, 6 fM, 1 fM zun [10]
6. R: 10 fM
7.R: 1 fM zun, 8 fM, 1 fM zun [12]
Beende deinen Flügel mit 1 Lm und schneide den Faden lang ab.
Wenn du die Flügel alle in einer unterschiedlichen Farbe häkeln möchtest, dann nimmst du jetzt die nächste Farbe. Beginne den nächsten Flügel mit einer stehenden fM, in die nächste freie M auf deiner Mitte. Am besten häkelst du den Anfangsfaden direkt mit ein, dann musst du ihn später nicht vernähen.
Wiederhole das Ganze, bis du insgesamt 5 Flügel gehäkelt hast.
Fertigstellung
- Lege die Arbeit mit der rechten Seite nach oben vor dich.
- Fädle einen Endfaden eines Flügels in deine Wollnadel. Wenn du geübt bist, nimm direkt mehrere Fäden ;). Geht natürlich auch mit der Häkelnadel.
- Führe den Faden von oben nach unten durch den Fadenring deiner Mitte.
- Mache mit dem linken nächsten Flügel weiter.
- Wenn du alle Fäden durchgezogen hast, ziehe alle nochmal richtig fest. Wichtig!!! Denn du kannst später daran nichts mehr verändern – wegen dem Heißkleber. (Ich spreche hier aus Erfahrung ;), mir ist es nämlich tatsächlich passiert, dass ein Faden nicht richtig durchgezogen war – waren nur wenige Millimeter, aber man hat es am Ende gesehen!)
- Verknote deine Fäden auf der Rückseite. Dazu teilst du einfach die Restfäden in 2 Stränge und verknotest diese. Wenn du ein drehendes Windrädchen haben möchtest, dann überspringe den nächsten Punkt.
- Knote dein Windrädchen an einen Holzspieß oder an ähnliches. Dann ist es zwar nicht beweglich, ist aber trotzdem eine schöne Deko. Schneide die Fäden kurz ab. Du kannst den Holzstab auch ankleben!






Wenn du das Kugellager einbauen willst, dann braust du jetzt zusätzlich deine Heißklebepistole und eine Münzperle o.ä.
- Schneide die Fäden recht kurz zum Knoten ab (siehe Foto).
- Klebe die Fäden um den Knoten herum, sodass ein kleine ebene Fläche entsteht. Benutze dazu die Spitze deiner Klebepistole, nicht deine Finger!
- Lasse alles kurz auskühlen und klebe das Kugellager auf diese Heißkleberfläche (mit der größeren Seite). Achte darauf, dass der Heißkleber nicht in den Spalt vom Kugellager gelangt! Nimm also nicht zu viel Kleber! Auskühlen lassen.
- Gib einen kleinen Klecks Kleber mittig auf deine Perle und klebe sie auf die schmale Seite des Kugellagers. Auch hier darauf achten, dass der Heißkleber nicht in den Spalt gelangt. Jetzt wirklich gut auskühlen lassen.
- Stecke deinen Holzstab in das Loch deiner Perle, ggf. mit Kleber fixieren.
- Jetzt musst du nur noch kräftig pusten!






Kleiner Hinweis:
Wenn du dein Windrädchen in der Sonne parkst, kann es sein, dass der Heißkleber sich löst!
Du hast es geschafft!!! Ich hoffe, du hattest viel Freude beim Häkeln und Basteln, nun wünsche ich dir viel Spaß mit deinem kleinen Windrädchen. Viel Freude beim Verschenken – aber du solltest auf jeden Fall auch ein Windrädchen selbst behalten!
Häkeln macht glücklich – viel häkeln macht glücklicher!
@total verhäkelt – Silke Guhlmann
Weitere Inspirationen und Häkelanleitungen findest du auf meinem Blog oder auch bei Instagram.
Wenn dir meine Anleitung gefallen hat, dann freue ich mich immer über einen Kommentar ♥
Dieses Mal ist es aber ein bisschen anders, denn ich verlose unter allen Kommentaren, die bis zum 01.07.2026 unter diesem Beitrag geschrieben wurden, drei kleine Bastelsets bestehend aus Kugellager und Münzperlen.
Lies dir in Ruhe die Teilnahmebedingungen durch:
Gegenstand der Verlosung ist jeweils ein Set bestehend aus 2 Kugellagern und zwei Münzperlen in unterschiedlichen Größen, für drei mögliche Gewinner*innen. Pro Teilnehmer*in kann max. ein Set gewonnen werden. Pro Teilnehmer*n gibt es nur ein Los. In den Lostopf kommt nur, wer alle Teilnahmebedingungen erfüllt hat.
Das Gewinnspiel endet am 01.07.2026 um 24 Uhr.
Teilnahme ab 18 Jahren, wohnhaft in Deutschland.
Die Gewinner*innen werden nach dem Zufallsprinzip ermittelt und am 02.07.2026 von mir per Mail angeschrieben. Die Gewinner*innen haben drei Tage Zeit, sich bei mir zu melden und ihre Versandadresse anzugeben. Geschieht dies nicht, verfällt der Gewinn und wird neu verlost.
Alle personenbezogenen Daten, die im Rahmen des Gewinnspiels erhoben werden, dienen ausschließlich der Gewinnermittlung und -übermittlung. Das Set wird über die Deutsche Post ohne Versandnachweis als Brief versendet.
Dieses Gewinnspiel wird durchgeführt von TOTAL verhäkelt / Silke Guhlmann und steht in keiner Verbindung zu Instagram/Meta und wird in keiner Weise von Instagram/Meta gesponsort, unterstützt oder organisiert.
Keine Barauszahlung und kein Tausch.
Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.
Hier findest du weitere sommerliche Häkelinspirationen:




Na, das ist doch mal ne Ansage. Hätte den Mechanismus dahinter nicht erwartet. Sehr cool und wird auch bald nachgemacht.
Die Windrädchen sind total süß. Werde sie auf alle Fälle nachhäkeln. Vielen lieben Dank für die tolle Idee und die Anleitung
Ich möchte auch ins Los Töpfchen hüpfen! Grüße an Dieter & Eddie
Sehr schöne Anleitung, wird mein nächstes Projekt
Das Windrädchen ist zuckersüß. Ich liebe Windräder und mein einjähriger Enkel auch. Er versucht mittlerweile schon zu pusten, damit es sich endlich dreht.
Sieht super aus. Freue mich es auszuprobieren.😍
Das Windrad ist supersüß🤩😍 vielen lieben Dank für die Anleitung, das probiere ich auf jeden Fall aus! 🫶🏼
Liebe Grüsse
Liebe Silke,
ich kann gar nicht beschreiben, wie sehr ich mich über diese Anleitung freue! 🥹
Mein Sohn (1,5 Jahre) liebt Windrädchen so sehr und ich liebe häkeln. Dafür unterbreche ich das Projekt „Ausstattung für den Kaufmannsladen“ doch gerne 🫶🏻
Vielen Dank! ❤️
Herzlichen Dank für die Anleitung. 😍Manchmal dauert es bis eine Lösung erdacht und erfummelt werden kann. Ich liebe den Prozess. Dann höre ich, wie meine Neuronen sich neu verschalten . Das Windrad ist eine super Geschenkidee für meinen Enkel, ich benötige definitiv auch eins. Ich danke dir für deine Freude am häkeln. Auf bald
LG aus Bonn sendet dir Andrea
Sehr schöne Idee🌬💕
Ich mag diese Idee es ist toll für alle Garnreste, herzlichen Dank für die Anleitung das ist sehr nett.
Ganz tolle Idee für bunte Baumwollreste. Würde auf jeden Fall eins für unsere Kita häkeln, die Kinder finden das sicher spannend.
Eine hübsche Idee! Danke für die Anleitung! 😀
Das Windrad ist eine super süße Idee! Und toll, dass du eine Lösung gefunden hast, damit es sich auch dreht!
Ich würde mich sehr über das Päckchen freuen, um es dann gleich auszuprobieren!
Ganz liebe Grüße
Susanne
Die Windräder sehen toll aus, Danke für die kostenlose Anleitung und dafür dass Du nicht aufgegeben hast daran rumzutüfteln. Da ich schon mal für jemanden Testhäkeln durfte, weiß ich was das für eine Arbeit ist, eine Anleitung zu schreiben und umzusetzen. Und das sich die Windräder dann auch noch drehen können, finde ich genial.
Du hast immer so tolle Ideen und setzt sie super um. Ich freu mich auch schon auf Dieter.
Das Windrädchen macht doch doppelt und dreifach glücklich. Erstens weil der Mut zum Experimentieren erfolgreich war, weil so ein tolles Windrädchen dabei raus kam und weil häkeln sowieso einfach glücklich macht. Ach und 4. wenn man es jemanden schenken kann, der sich darüber freut.
Hallo!
Ich war schon bei Insta sooo verliebt in dieses Windrädchen und jetzt schenkst du uns auch noch die Anleitung!!! Ganz großes Dankeschön ❤️
Freu mich immer sehr über deine Ideen!!!
Liebe Grüße aus Nordhessen, Petra H.☀️
Das Windrädchen ist richtig süss!
Da ich nicht in Deutschland wohne, bin ich von der Verlosung ausgeschlossen und tröste mich mit der sehr detaillierten Anleitung. Vielen lieben Dank dafür.
PS: die Flip-Flops habe ich auch gehäkelt.
Schöne Grüsse
Christine
Wenn du eine Adresse in Deutschland hast, an die ich versenden kann, dann darfst du trotzdem teilnehmen.
Das ist eine tolle Anleitung zum Windrädchen. Ich werde das bestimmt ausprobieren, denn das ist einfach zu süß. Danke für deine Arbeit und deinen Beitrag. Nachdem ich geübter bin im Häkeln, experimentiere ich schon mehr.